
Gute Raumakustik verbessert die Sprachverständlichkeit, reduziert Lärm und unterstützt Konzentration sowie Produktivität. Sie trägt wesentlich zum Wohlbefinden der Mitarbeitenden bei – insbesondere in offenen und flexiblen Bürokonzepten.
Akustiklösungen eignen sich für Open-Space-Büros, Einzelarbeitsplätze, Sitzungsräume, Fokuszonen, Empfangsbereiche sowie Verkehrsflächen. Je nach Nutzung werden gezielt unterschiedliche Lösungen eingesetzt.
Ja. Reduzierter Lärm verbessert die Orientierung, die Kommunikation und senkt die Belastung im Arbeitsalltag. Damit leistet Raumakustik einen wichtigen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zur Einhaltung empfohlener Lärmpegel.
Die Planung orientiert sich an anerkannten Akustikrichtlinien nach SIA und DIN. Diese dienen als Grundlage für die Beurteilung von Nachhallzeiten, Sprachverständlichkeit und Lärmbelastung.
Ja. Viele Systeme lassen sich flexibel nachrüsten – auch im laufenden Betrieb.
Akustische Systeme erfüllen definierte Sicherheitsanforderungen. Detaillierte Informationen finden Sie hier.
Gute Raumakustik reduziert störenden Nachhall und Lärm, verbessert die Sprachverständlichkeit und unterstützt Konzentration sowie Lernerfolg bei Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen.
Häufige Probleme sind Nachhall, Halligkeit, Störgeräusche von Fluren oder Lüftungen und schlechte Verständlichkeit bei Gruppenarbeiten oder Lehrgesprächen.
Unsere Lösungen absorbieren gezielt Schall, reduzieren Nachhall und sorgen für klar verständliche Sprache – für ruhigere, angenehmere und lernfreundliche Räume.
Ja – wir bieten individuell anpassbare Akustiklösungen für Klassenzimmer, Aula, Musikräume, Mensa oder Flure, je nach Raumbedarf und Nutzung.
Nein – unsere Systeme kombinieren geprüften Brandschutz (EN 13501-1) mit hoher akustischer Wirksamkeit, sodass Sicherheit und Raumkomfort Hand in Hand gehen.
Unsere Produkte erfüllen gängige Normen wie DIN und SIA, sodass sie sicher, bewilligungsfähig und leistungsstark für Bildungsbauten eingesetzt werden können.
Eine gute Raumakustik reduziert Lärm, verbessert die Verständlichkeit von Gesprächen und schafft eine angenehme Atmosphäre für Gäste und Mitarbeitende.
Typisch sind hoher Geräuschpegel, starker Nachhall, laute Gespräche und eine schnelle Ermüdung der Gäste – besonders in offenen oder stark frequentierten Räumen.
Gezielte Schallabsorption senkt den Geräuschpegel, sorgt für entspannte Gespräche und verlängert die Aufenthaltsdauer – ein klarer Mehrwert für Gäste und Betreiber.
Ja. Akustiklösungen lassen sich gestalterisch integrieren und individuell an Raum, Nutzung und Architektur anpassen – funktional und ästhetisch zugleich.
In vielen Fällen ja. Akustische Massnahmen lassen sich flexibel und mit minimalem Eingriff in den laufenden Betrieb umsetzen.
Unsere Lösungen erfüllen relevante Normen und Richtlinien (u. a. DIN, SIA) und sind brandschutzklassifiziert gemäss EN 13501- Zudem unterstützen sie die Einhaltung der Lärmschutzempfehlungen von SUVA und seco – für sichere, bewilligungsfähige und nachhaltige Konzepte.
Eine optimierte Akustik reduziert Lärmbelastung, schützt die Gesundheit der Mitarbeitenden und trägt zu sicheren, produktiven Arbeitsabläufen bei.
Hoher Lärmpegel erhöht Stress, Ermüdung und Fehlerquoten und kann die Verständigung sowie Warnsignale beeinträchtigen – mit direkten Folgen für die Arbeitssicherheit.
Gezielte Schallabsorption hilft, Lärmgrenzwerte einzuhalten und Arbeitsplätze gemäss den Empfehlungen von SUVA und seco sicherer und gesünder zu gestalten.
Sie sind geeignet für Produktionshallen, Werkstätten, Logistikflächen, Verkehrsbereiche und Büro- oder Aufenthaltszonen innerhalb von Industriebauten.
Ja. Unsere Lösungen erfüllen relevante Normen wie SIA und DIN und können mit hochwertigem Montagezubehör sicher installiert werden.
Grosse Räume, harte Oberflächen und Maschinenlärm führen zu hohem Geräuschpegel und schlechter Verständlichkeit.
Reduzierter Lärm verbessert Kommunikation und Wahrnehmung von Warnsignalen und entlastet Mitarbeitende.
Ja. Robuste Lösungen sind für grosse Raumhöhen, hohe Beanspruchung und sichere Montage ausgelegt.
Unerwünschter oder störender Schall, subjektiv wahrgenommen
Schall ist physikalisch messbar. Lärm ist Schall, der als störend oder belastend empfunden wird.
Dauerbelastungen ab ca. 60–65 dB(A) gelten als gesundheitlich relevant
Ein zu langer Nachhall verschlechtert die Sprachverständlichkeit und erhöht die Lärmbelastung im Raum.
Akustische Massnahmen reduzieren Nachhall und Schallreflexionen. Dadurch sinkt der wahrgenommene Geräuschpegel deutlich.
Viele Akustiklösungen lassen sich nachträglich über Decken-, Wand- oder freistehende Elemente integrieren.
Ja, viele Lösungen lassen sich ohne bauliche Eingriffe integrieren
dB(A) ist eine bewertete Masseinheit, die das menschliche Hörvermögen berücksichtigt und für die Beurteilung von Alltags- und Arbeitslärm verwendet wird.
Ja. In Arbeits- und öffentlichen Räumen müssen Anforderungen aus SIA 181, DIN 18041, SUVA-Richtwerten und dem Arbeitsgesetz berücksichtigt werden.
Ja. Eine gute Raumakustik verbessert Konzentration, Kommunikation und reduziert Fehlerquoten.
SIA 181 regelt den baulichen Schallschutz, SIA 181/1 die Raumakustik innerhalb von Räumen.
Sie gilt als anerkannte Regel der Technik und dient als Planungsgrundlage.
Für alle Räume, in denen Kommunikation und Nutzung eine Rolle spielen (z. B. Büros, Schulen, Versammlungsräume).
Weil ihre Bedeutung für Gesundheit, Lernen und Arbeiten deutlich zugenommen hat.
Vor allem Nachhallzeit und Hintergrundgeräusche.
Die Euroklassen gemäss EN 13501-1 beschreiben das Brandverhalten von Materialien – von A1 (nicht brennbar) bis F. Ergänzt werden sie durch Angaben zur Rauchentwicklung (s) und zum Abtropfverhalten (d).
A2-s1,d0 steht für ein sehr geringes Brandrisiko mit minimaler Rauchentwicklung und entspricht in der Schweiz in der Regel der VKF-Klassifizierung RF1. B-s2,d0 ist ebenfalls schwer entflammbar, weist jedoch eine etwas höhere Rauchentwicklung auf und wird üblicherweise der VKF-Klassifizierung RF2 zugeordnet.
Beide Klassen erfüllen hohe Anforderungen an die Brandsicherheit im Hochbau. Warum ist Brandschutz in der Akustik wichtig?
Akustikelemente haben oft grosse Flächen. Eine geprüfte Brandsicherheit ist deshalb entscheidend, um Personen zu schützen und gesetzliche Vorgaben im Bauwesen zu erfüllen.
Ja. Materialwahl, Aufbau und Befestigung beeinflussen sowohl die akustische Wirkung als auch das Brandverhalten. Eine ganzheitliche Planung berücksichtigt immer beides.
Auch individuelle Lösungen können brandschutzkonform ausgeführt werden, sofern Material und Aufbau den entsprechenden Klassifizierungen entsprechen.
EN 13501-1 ist die europäische Klassifizierung des Brandverhaltens.
RF (VKF) bezeichnet die schweizerische Einstufung gemäss den Richtlinien der VKF. Beide Systeme dienen der Beurteilung der Brandsicherheit, basieren jedoch auf unterschiedlichen Normen.
Nein. Bei fachgerechter Planung lassen sich hohe akustische Wirksamkeit und geprüfter Brandschutz optimal miteinander kombinieren.