Weniger Lärm. Mehr Konzentration. Mehr Wohlbefinden.





Unerwünschter oder störender Schall, subjektiv wahrgenommen
Schall ist physikalisch messbar. Lärm ist Schall, der als störend oder belastend empfunden wird.
Dauerbelastungen ab ca. 60–65 dB(A) gelten als gesundheitlich relevant
Ein zu langer Nachhall verschlechtert die Sprachverständlichkeit und erhöht die Lärmbelastung im Raum.
Akustische Massnahmen reduzieren Nachhall und Schallreflexionen. Dadurch sinkt der wahrgenommene Geräuschpegel deutlich.
Viele Akustiklösungen lassen sich nachträglich über Decken-, Wand- oder freistehende Elemente integrieren.
Ja, viele Lösungen lassen sich ohne bauliche Eingriffe integrieren
dB(A) ist eine bewertete Masseinheit, die das menschliche Hörvermögen berücksichtigt und für die Beurteilung von Alltags- und Arbeitslärm verwendet wird.
Ja. In Arbeits- und öffentlichen Räumen müssen Anforderungen aus SIA 181, DIN 18041, SUVA-Richtwerten und dem Arbeitsgesetz berücksichtigt werden.
Ja. Eine gute Raumakustik verbessert Konzentration, Kommunikation und reduziert Fehlerquoten.